Weit in der Mitte
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Benjamin Eichhorn

Benjamin Eichhorn wurde 1982 in Waidhofen an der Thaya geboren. Seit 2005 studiert er Fotografie an der Universität für angewandte Kunst bei Prof. Gabriele Rothemann, seit 2007 Bildhauerei ander Akademie der Bildenden Künste bei Prof. Monica Bonvicini.
Neben Zeichnungen und Fotografien entstehen dreidimensionale Objekte und räumliche Interventionen.Eichhorn bevorzugt eine minimalistische Bildsprache, die ihre Qualität aus der Reduzierung natürlicher Gegebenheiten auf elementare Formen und Muster bezieht. Seine Arbeiten zeichnen sich durch einen hohen Grad an Abstraktion aus, bei genauerer Betrachtung erkennt man das Dargestellte als Bekanntes wieder – Benjamin Eichhorn bietet in seiner Arbeit eine Zwischenform an, in der sich subjektives, reales und abstraktes bildlich vereint.
Durch die Auflösung vorhandener Strukturen und deren Neuordnung entstehen Abbilder von Vorstellungen, die sich jedoch einer eindeutigen Zuordnung entziehen. Was man zu erkennen glaubt und an Potential vermutet, hält sich in einem Zustand labilen Gleichgewichtes, der sich jeden Moment zu verändern droht, auf – Der bewegliche Zustand zwischen dem was ist und sein könnte, bestimmt seine Arbeiten. Sie zeugen von einem Misstrauen gegenüber der Oberfläche und der allgemeinen Bestimmung der Dinge. Bei ihm haben nicht die Erscheinungen an sich Gewicht, erst durch dessen willkürliche Neuordnung und Kontextualisierung erhalten sie ihre Bedeutung. Er schafft durch Konstruktion neue Bildwirklichkeiten und untersucht ihre Auswirkung auf das Dargestellte und den Betrachter.

 




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